VfB Speldorf schlägt Westfalia Herne verdient

Der VfB Speldorf konnte heute wieder den ersehnten Erfolg verbuchen. Gegen Westfalia Herne gewann die Truppe um Trainer Peter Kunkel verdient mit 5:1. Nach 30 Minuten traf Pütters das Tor - doch der Linienrichter zeigte Abseits. Von dieser fragwürdigen Entscheidung ließen sich die Speldorfer jedoch nicht beeindrucken und eine Minute später traf Pütters erneut. Dieses Mal hieß es dann 1:0 für die Gastgeber, nachdem der Herner Torhüter Pascal Kurz einen Kopfball von Daniel Boldt nur vor die Füße von Thomas Pütters fausten konnte.

 

Bereits nach 35 Minuten hatten die Gäste schon zwei gelbe Karten gesehen. Die Zuschauer sahen zahlreiche Freistöße und in der 44. Minute konnte Christian Hinz das 2:0 mit einem perfekten Heber über den zu weit aus dem Tor gekommenen Pascal Kurz erzielen. Kurz darauf erzielte Daniel Boldt das 3:0 per Kopfball. Mit diesem beruhigenden Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeitpause. In der 57. Minute sah Christian Hinz die gelbe Karte. Im Anschluß an den Freistoß konnte Herne den Anschlußtreffer erzielen. Auf Speldorfer Seite gab es Chancen für Alexander Scheelen und Thomas Pütters, die sie aber nicht verwandeln konnten. In der 67. Minute sah der Herner Nils Eisen nach wiederholtem Foulspiel Gelb-Rot. Auf Speldorfer Seite wurde nun gewechselt: für Kamil Kuznarz kam Marcel Schütze. Die nächste Torchance gab es in der 73. Minute, doch Alexander Scheelen legte für Daniel Boldt etwas zu steil auf, so dass Boldt einen Schritt zu spät zum Ball kam. Beim nächsten Wechsel kam Senad Beric für Daniel Boldt. Nach prima Vorarbeit von Tanju Acikgöz erzielte Thomas Pütters das 4:1 in der 76. Minute. In der 78. Minute hatte Senad Beric das 5:1 auf dem Fuß, schob den Ball aber am Tor vorbei. Das Spiel entwickelte sich immer mehr zu einem Spiel in eine Richtung. Nach erneutem Foulspiel sah mit René Lewejohann der zweite Herner in der 84. Minute Gelb-Rot. Nur drei Minuten später sah auch Tim Kilian Gelb-Rot. Herne mußte die letzten Minuten stark dezimiert über die Runden bringen. Speldorf wechselte nochmal: für Tanju Acigöz kam André Ujma. Im nächsten Angriff erwies sich Senad Beric dann als schußsicher und erzielte in der letzten Minute das 5:1. Die Speldorfer behielten hochverdient drei Punkte zu hause.